Maya Hakvoort (Tracy Samantha Lord) und Jens Janke (Marc Connor) in "High Society"

Foto: www.christian-husar.com

Nach "High Society" erneut "Evita"


Maya Hakvoort am Stadttheater Baden


Maya Hakvoort (Evita) und Franz Csencsits (Peron) in "Evita"

Foto: www.christian-husar.com


Am 09. Februar feierte Maya Hakvoort am Stadttheater Baden in Cole Porters Musical "High Society" Premiere. Ab 18. April wird sie wieder als Evita in Andrew Lloyd Webbers gleichnamigem Stück auf der Bühne stehen.



EVITA
Rockoper nach der Lebensgeschichte von Eva Perón
Musik von Andrew Lloyd Webber
In der Titelrolle: MAYA HAKVOORT

WIEDERAUFNAHME: 18. April 2008, 19.30
April: 19 (19.30) / 20(15.00) / 24(19.30) / 25(19.30) / 26(19.30)

"Herausragende Inszenierung des Musicals „Evita“ am Stadttheater Baden. Eine geschlossene Ensembleleistung ermöglichte den großartigen Erfolg."
Badener Zeitung

"Umjubelte Premiere von Andrew Lloyd Webbers Rockoper im Stadttheater Baden. In der Titelrolle glänzt Maya Hakvoort." NÖN

Ort und Zeit der Handlung: Argentinien zwischen 1934 und 1952

Erzähler Che beschreibt das prunkvolle Begräbnis von Eva Perón. In einer Rückblende wird dabei ihre Geschichte aufgerollt: Evita entflieht als Fünfzehnjährige ihrem ärmlichen Milieu, indem sie einem Nachtclubsänger in die Hauptstadt Buenos Aires folgt. Sie strebt eine Karriere als Künstlerin an und sucht sich gezielt die Liebhaber aus, die ihr den Weg nach oben freimachen. So trifft sie auf den machthungrigen Offizier Perón. Sie spannt ihn seiner jungen Geliebten aus und unterstützt seine Aufstiegspläne, die ihn schließlich zum Präsidenten Argentiniens machen. Evita Perón, die selbst aus ärmsten Verhältnissen stammt, versteht es, die arme Bevölkerung auf die Seite ihres Mannes zu bringen. Vom Volk wird sie als Engel der Nation gefeiert. Obwohl sie erfährt, dass sie unheilbar krank ist, kandidiert Evita für das Amt der Vizepräsidentin. Ein aussichtsloses Unterfangen, denn soziale und wirtschaftliche Spannungen im Land schüren die Stimmung gegen sie. Evita verzichtet und verwandelt so die drohende Niederlage in einen letzten Triumph. Wenig später erliegt sie ihrer Krankheit.
Trotz mancher Anspielungen haben die Autoren ausdrücklich erklärt, dass sie mit ihrem Werk keinerlei politische Absichten verfolgten. Ihnen war ein Melodram gelungen, das alle Gefühle ansprach.


Inszenierung: Robert Herzl
Musikalische Leitung: Franz Josef Breznik
Choreographie: Rosita Steinhauser
Ausstattung: Manfred Waba
Es spielt das Badener Städtische Orchester

Eva Perón: Maya Hakvoort
Juan Perón: Franz Csencsits
Che, Student: Boris Pfeifer
Peróns Geliebte vor Eva: Caroline Vasicek (18.,20.,24.,25.); Andrea Frohn (19.,26.)
Augustin Magaldi: Reinwald Kranner

Evitas Familie: Beppo Binder, Franziska Stanner, Walter Schwab, Dessislava Valeva-Philipova                               

Kinderchor d. Gumpoldskirchner Spatzen
u.v.a.



Karten unter:
Telefonisch: 02252 48547
Schriftlich: Stadttheater Baden, Theaterplatz 7, 2500 Baden
Fax: 02252 48338-50
e-mail: ticket@stadttheater-baden.at
online: www.stadttheater-baden.at
am Kiosk des Stadttheaters